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Resetka, H: Qualifizierungsmaßnahmen und psycho...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1996, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Qualifizierungsmaßnahmen und psychosoziale Befindlichkeit bei Arbeitslosen, Autor: Resetka, Hans-Jürgen // Liepmann, Detlev // Frank, Gerhard, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitspsychologie // Psychologie // Führung // Betrieb // Organisation // Wirtschaft // Arbeit // Werbung // Organisationstheorie // Unternehmensorganisation // Management // Strategisches Management // Unternehmensstrategie // Arbeits- // Wirtschafts // und Organisationspsychologie // Organisationstheorie und // verhalten // Eigentum und Organisation von Unternehmen, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 174, Abbildungen: 23 Abbildungen, 11 Tabellen, Reihe: Wirtschaftspsychologie (Lang, Peter) (Nr. 3), Gewicht: 232 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.08.2020
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Einfluss von standortspezifischen Faktoren auf ...
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Eine immer stärker zunehmende Globalisierung und die damit einher gehende Wettbewerbsverschärfung zwingen die Kraftfahrzeugindustrie und deren Zulieferer dazu, immer konsequenter alle Möglichkeiten zur Kostenreduktion zu nutzen. In der Produktion geschieht dies zunehmend durch die Verlagerung an neue Standorte mit deutlich niedrigeren Lohnkosten. Neue Fertigungsstätten deutscher Kfz-Hersteller und Zulieferer wurden daher überwiegend im Ausland errichtet, zwischen 1999 und 2004 allein 26 % in Osteuropa. Die Rahmenbedingungen an diesen neuen Produktionsstandorten unterscheiden sich von denen in Deutschland am stärksten bei der Mitarbeiterqualifikation und der infrastrukturellen Ausstattung. Dies wirkt sich vor allem zu Beginn einer Produktion − dem Produktionsanlauf − negativ aus und führt zu niedrigerer Maschinenverfügbarkeit, mehr Ausfallteilen aufgrund von Qualitätsproblemen und somit insgesamt zu niedrigerer verfügbarer Stückzahl.Aus mehreren Gründen nimmt seit geraumer Zeit die Zahl der Produktionsanläufe erheblich zu: Die Kunden fordern heute von der Kfz-Industrie und somit auch von deren Zulieferern schnellere Umsetzung von Innovationen, verkürzte Produktlebenszyklen und eine Differenzierung der Produktpalette. Der schon immer wichtige Produktionsanlauf ist inzwischen zu der entscheidenden Phase im Produktlebenszyklus geworden, nicht nur für das Produkt selbst, sondern oft sogar für den gesamten Unternehmenserfolg. Die Beherrschung des Produktionsanlaufs ist auch bei der Verlagerung an Auslandsstandorte entscheidend für den Erfolg deutscher Unternehmen. Eine ganzheitliche Betrachtung des Produktionsanlaufs muss notwendigerweise die immer innovativeren Produkte und die immer komplexeren Produktionsprozesse, vor allem aber auch die anderen Bedingungen am neuen ausländischen Produktionsstandort mit einbeziehen.Das Ziel dieser Arbeit ist die ganzheitliche Analyse des Produktionsanlaufs auf Grundlage der Klassifizierung der Produkte, der Produktionsprozess und des Produktionsstandorts, um daraus Dauer und Besonderheiten von Produktionsanläufen zu prognostizieren und Verbesserungspotentiale bezüglich Qualität, Kosten und Liefererfüllung abzuleiten. Es wird speziell die Situation am Produktionsstandort Ungarn beschrieben.Die erarbeitete Methode basiert auf der Auswertung von 56 Expertenbefragungen und 26 persönlichen Interviews von Mitarbeitern an deutschen, ungarischen und australischen Produktionsstandorten sowie die Analyse von 18 Produktionsanläufen von 12 grundlegend unterschiedlichen Kfz-Elektronik-Produkten. Sie beantwortete vor allem die Frage nach dem Einfluss des Standortes auf den Produktionsanlauf und wies zugleich auf Möglichkeiten zu seiner Optimierung hin. Die Komplexität der Produkte wurde durch Paarvergleich mehrer Faktoren klassifiziert und jeweils einer von fünf Komplexitätsklassen zugeordnet werden. Die Prozesse werden in analoger Weise klassifiziert. Zur Klassifizierung des Standorts wurden 29 harte Faktoren erfasst und zu fünf Kategorien zusammengefasst. Im Laufe der Untersuchung ergab sich, dass die Erfassung der harten Faktoren für eine Charakterisierung des neuen Standorts nicht ausreicht, weshalb auch kulturelle Unterschiede und weitere weiche Faktoren mit in die Untersuchung einbezogen wurden.Der Produktionsanlauf kann in Form einer Potenzfunktion beschrieben werden, wenn kurzfristige Produktionseinflüsse nicht berücksichtigt werden, sondern nur der langfristige Trend ermittelt wird. In dieser Arbeit wurde gezeigt, wie die Variablen dieser Potenzfunktion von Produkt, Produktionsprozess und Produktionsstandort abhängen. Damit ist es nun möglich, Anlaufkurven zu berechnen und die zu erwartenden Ertragsverluste während des Produktionsanlaufs vorauszusagen. Damit sind ganzheitliche Analysen von Produktionsanläufen an einem neuen, ausländischen Standort und die Bestimmung von produktionsstandortspezifischen Verbesserungspotentialen mit hohem Praxisbezug möglich. Es kann also für den neuen, ausländischen Standort valide prognostiziert werden, mit welchen Ertragsverlusten in der Produktionsanlaufphase gerechnet werden muss. Darüber hinaus können Maßnahmen zur Minimierung dieser Ertragsverluste z.B. durch frühzeitige, gezielte Qualifizierungsmaßnahmen eingeleitet werden. Letztendlich kann auch entschieden werden, ob und wann Produkte einer bestimmten Komplexitätsklasse an einen neuen Standort am wirtschaftlichsten verlagert werden können.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Auswirkungen des demografischen Wandels auf Unt...
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Der demografische Wandel hält Einzug in die Unternehmen. Synonym zur Gesellschaft steigt das Durchschnittsalter der Beschäftigten und das Arbeitskräfteangebot sinkt. Dies stellt Beschäftigte und Unternehmer vor neue Herausforderungen hinsichtlich des Erhalts der Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit. Jugendzentriertheit und negative Altersbilder in Verbindung mit strukturellen Änderungen der Belegschaften sowie weiteren gesellschaftlichen Phänomenen wie die Entwicklung zur Wissensgesellschaft, führen auf vielen organisationalen Ebenen zu Problematiken und decken alte und neue Konfliktlinien auf. Sind ältere Beschäftigte weniger leistungsfähig? Können Sie sich physisch und psychisch in einer rasant wandelnden hochtechnologisierten Berufswelt behaupten? Sind sie genauso innovationsfähig wie Jüngere? Wie lernfähig sind Ältere? Sind Qualifizierungsmaßnahmen für sie noch sinnvoll? Auf solche und ähnliche Fragen will die vorliegende Arbeit Antworten geben und mit Pauschalitäten, negativen Altersbildern und Stereotypen brechen, um die Unternehmen aber auch die Beschäftigten selbst für Alter(n)seffekte zu sensibilisieren, die nicht nur biologischen und leistungsmindernden Automatismen folgen.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Bildung und Arbeit in Ostdeutschland.
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Der Band faßt Referate einer Sitzung des Bildungsökonomischen Ausschusses im Herbst 1993 in Liberec (Tschechien) zusammen. Die Beiträge spüren der Frage nach, auf welche Weise das aus der DDR ererbte Humankapital dem notwendigen Umstrukturierungsprozeß der ostdeutschen Wirtschaft angepaßt wurde und welche Bedeutung das modernisierte Humankapital für den Transformationsprozeß hat. H. Maier führt das Scheitern der Planwirtschaft der DDR vorrangig auf deren Innovationsschwäche zurück und damit auf die Unfähigkeit, den im Vergleich zur Bundesrepublik relativ gleich hohen Forschungsinput in innovationsrelevante Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zu transformieren. Unter Verweis auf einen neuen Langfristzyklus, der durch die Mikroelektronik angestoßen worden sei und grundlegend veränderte Qualifikationsprofile verlange, plädiert Maier für einen humankapitalintensiven Entwicklungspfad in Gesamtdeutschland. Th. Schmid-Schönbein analysiert die Reindustrialisierungsprozesse im Bereich der ostdeutschen Großindustrie im Zusammenhang mit dem Treuhandkonzept der Unternehmensnetze bzw. -parks. Er fragt nach den qualifikatorischen Folgen einer solchen Strategie und schlägt die Implementation eines allgemeinen Trainingsprogramms vor, das auf unternehmensinterne Qualifizierung setzt und in den USA über viele Jahre mit Erfolg eingesetzt worden sei. J. Wahse hat Treuhand- und Ex-Treuhandunternehmen nach ihren Qualifizierungspolitiken befragt, die sie im Rahmen der "innerbetrieblichen Transformationsprozesse" verfolgen. Wahse unterscheidet den Entwicklungszustand der Unternehmen nach Grundsanierungs- und Feinprofilierungsphase und folgert aus den Phasen einen je differenten Oualifizierungsbedarf auf Seiten der Belegschaften. Die Befragung der beiden Unternehmensgruppen führt zu dem Ergebnis, daß die bereits privatisierten Unternehmen in erheblich höherer Intensität Qualifizierungsmaßnahmen durchführen als Treuhandfirmen und daß ein deutlich größerer Anteil sich bereits in der Phase der Feinprofilierung befindet. C. Helberger und M. Pannenberg unterziehen die erste Phase einer aktiven Arbeitsmarktpolitik (Fortbildung und Umschulung) in Ostdeutschland einer systematischen ökonometrischen Evaluation. Evaluationskriterium bildet die individuelle Erwerbsbiographie der Teilnehmer im Anschluß an eine von der Bundesanstalt für Arbeit geförderte Qualifizierungsmaßnahme. Maßgrößen sind dabei die Abgänge in Erwerbstätigkeit und die individuelle Einkommensentwicklung der Teilnehmer/innen. Die Autoren konstatieren eine überraschend hohe Erfolgsquote der aktiven Arbeitsmarktpolitik, zumindest für die frühen 90er Jahre.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Nach der Übung ist vor der Krise
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Auf den Personen, die in Krisenstäben von Unternehmen und staatlichen Organisationen arbeiten, lastet eine enorme Verantwortung, denn der Verlauf der Krise hängt wesentlich von den im Krisenstab getroffenen Entscheidungen ab. Fehlverhalten im Krisenstab kann zu katastrophalen Folgen führen. Im vorliegenden Buch steht deshalb das Verhalten der Krisenstabsmitglieder im Mittelpunkt der Betrachtung. In sieben Trainingsmodulen wird die Krisenstabsarbeit aus psychologischer Perspektive systematisch mit den Handelnden analysiert. Ausgehend von dieser Analyse werden hilfreiche Strategien bzw. Lösungen eingeübt, um im Krisenfall besser mit den auftretenden Problemen umgehen zu können. Dieses Buch ist nicht nur für Trainerinnen und Trainer von Krisenstäben gedacht. Die Module im Buch eignen sich auch für Qualifizierungsmaßnahmen, die die Teamarbeit unter Stressbedingungen im Berufsleben verbessern wollen, z. B. durch "Strategisches Problemlösetraining", "Stressmanagement" oder die "Arbeit mit dem Team Mental Model".

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Handbuch zur beruflichen Weiterbildung
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Der technische und arbeitsorganisatorische Wandel verändert immer schneller die Arbeitsbedingungen und die Anforderungen an Beschäftigte. Weiterbildung wird deshalb für Beschäftigte und Unternehmen zunehmend wichtiger. Dieses Handbuch bietet Hilfestellungen bei der Planung und Durchführung von beruflichen Qualifizierungsprozessen und behandelt unter anderem die folgenden Fragen: Welche konkreten Weiterbildungsinhalte sollen angeboten werden? Wann und wo finden Fortbildungsmaßnahmen statt? Wer wird weitergebildet? Wer führt die Weiterbildungsmaßnahmen durch? Wie werden die Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt - durch Vorträge, Seminare, Tagungen, Workshops, Firmenprojekte, Planspiele, Gruppenarbeit, Rollenspiele etc.? Wie werden abgeschlossene Qualifizierungsmaßnahmen evaluiert?

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Die Zukunft der Arbeit.
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Der Autor befaßt sich mit den konkreten Veränderungen der Arbeitswelt angesichts der fortschreitenden Globalisierung und Technisierung der Industriegesellschaft. Die Hauptursache dieser Entwicklung sieht er im Aufstieg der Informations- und Kommunikationstechnologien begründet, und dabei insbesondere in der Ausbreitung der Mikroelektronik und ihrer vielfältigen Anwendungsprodukte. Klier beschreibt den wechselseitigen Einfluß zwischen der Einführung computergestützter Technologien, Veränderungen der Arbeitsorganisation und der Höherqualifizierung der Mitarbeiter mittels beruflicher Weiterbildung. Der betrieblichen Weiterbildung fällt dabei die entscheidende Rolle in der erfolgreichen Bewältigung des technologischen Wandels in den Industrieländern zu. Am Beispiel eines traditionsreichen Industrieunternehmens schildert der Autor die praktischen Veränderungen für Betrieb und Mitarbeiter, die mit diesen Transformationsprozessen einhergehen. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei den älteren Mitarbeitern und den Frauen zuteil, die oftmals als betriebliche Problemgruppen angesehen werden. Die Untersuchung fördert hier erstaunliche Ergebnisse zutage. Ausgehend von den Ergebnissen der Untersuchung werden konkrete Strategien zur erfolgreichen Umsetzung von betrieblichen Qualifizierungsmaßnahmen entwickelt, die Unternehmen zu einer erfolgreichen Anpassung an die Herausforderungen der Weltmärkte befähigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Feedback als Instrument der Mitarbeiterführung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,7, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (Kultur- und Medienmanagement), Sprache: Deutsch, Abstract: Ein stetiger technischer Wandel sowie die fortschreitende Globalisierung stellen Unternehmen vor zunehmend größere Herausforderungen. Im Rahmen der Personalentwicklung werden regelmäßig Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt, um die fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen der Mitarbeiter zu fördern und damit die wichtigste Ressource - das Personal - weiterzuentwickeln. Qualifikation, Motivation und Entlohnung stellen jedoch längst nicht mehr die einzigen Faktoren im Rahmen einer erfolgreichen Mitarbeiterführung dar. Jeder Mensch sehnt sich nach Rückmeldung über eigene Verhaltensweisen, Einstellungen und Leistungen, strebt nach Anerkennung und Bestätigung. Sowohl um diesem Bedürfnis gerecht zu werden als auch zur Beeinflussung bzw. Steuerung des Handelns von Angestellten spielt Feedback als Instrument der Mitarbeiterführung in Unternehmen eine immer größere Rolle.Eine andere Form der Rückmeldung in wirtschaftlichen Einrichtungen stellt die Beurteilung des Vorgesetzten durch die Angestellten, das so genannte Vorgesetzten-Feedback, dar. In diesem Zusammenhang wird das Führungsverhalten in Bezug auf Informationsübermittlung, Kommunikation und Transparenz, Delegation und Partizipation, Gestaltung von Teamarbeit, Motivation, Belohnung usw. mithilfe von Mitarbeiterbefragungen bewertet.Da eine ausführliche Betrachtung beider Feedback-Formen allerdings im Rahmen einer solchen Hausarbeit nicht möglich ist, bezieht sich die vorliegende Arbeit ausschließlich auf die von Vorgesetzten zur Herbeiführung gewünschter Verhaltensweisen, Einstellungen und Leistungen an deren Mitarbeiter gegebene Rückmeldungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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Modellierungsmethode für die simulationsbasiert...
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Die Konkurrenz im globalen Umfeld, der technische Fortschritt und die wachsenden Erwartungen von Kunden ergeben ein sich ständig wandelndes Umfeld für produzierende Unternehmen. Dies führt zu einer sich fortwährend verändernden Produktpalette, die sich an strategischen Neuausrichtungen orientieren muss und zugleich stetig durch spezifische Kundenanfragen getrieben wird. Konkrete Kundenanfragen sind in sehr kurzer Zeit zu beantworten. Jedoch sind die Auswirkungen oft nicht absehbar, insbesondere wenn das angefragte Produkt im aktuellen Produktportfolio nicht wie angefragt enthalten ist. Mit Simulationstechnik lassen sich mögliche Änderungen an einem einzelnen vorgegebenen Produktionssystem vorab untersuchen, auch wenn dieses deutlichen stochastischen Schwankungen unterliegt. Optimierungsverfahren erlauben, automatisiert unterschiedliche Konfigurationen eines Systems zu untersuchen und geeignete Lösungen vorzuschlagen. Durch die Kombination von Simulation und Optimierung entsteht eine Methode, die einen Planer unter Berücksichtigung stochastischer Einflüsse bei der Entscheidungsfindung unterstützt. In diesem Fortschrittsbericht wird eine Methode entwickelt, die durch die Kombination von Simulation und Optimierung ermittelt, mithilfe welcher Modifikationen und Erweiterungen eines Produktionssystems sich zuvor nicht erfüllbare Kundenaufträge durchführen lassen. Dies betrifft beispielsweise Maschinen und Personal, aber auch die vorübergehende Blockierung von Ressourcen durch Umbau- oder Qualifizierungsmaßnahmen. Die Methode beinhaltet eine mehrstufige simulationsbasierte Optimierung. Mithilfe eines modularen Modells lassen sich einzelne Prozesse des Produktionssystems in ihrem Zusammenhang abbilden. Durch das Hinzufügen, Entfernen und Austauschen von Modulen ermittelt das Optimierungsverfahren eine Konfiguration, mit der sich alle Kundenaufträge erfüllen lassen. Das Modellierungsverfahren sowie das Vorgehen der angewandten mehrstufigen Optimierung werden in diesem Buch beschrieben und die Anwendbarkeit der Methode an zwei Anwendungsbeispielen demonstriert.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.08.2020
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